Die Gründung der Stadt erfolgte im Frühling 1723. Nach dem Erlass des Imperators Peters des I. wurde am Fluss Isset ein Werk gebaut. Der Bau begann auf Initiative von W.N. Tatischtschew, aber das Werk wurde unter Leitung von Georg Wilhelm Hennin gebaut, die als Gründer der Stadt gelten.
Ekaterinburg liegt an der geographischen Grenze zwischen Europa und Asien und ist ein wichtigster Verkehrsknotenpunkt zwischen Osten und Westen. Die Stadt ist berühmt durch ihre Juweliere und Meister der Steinschneidekunst, die ein feines Gefühl für Besonderheiten und Eigenschaften der Werkstoffe haben. In der Stadt gibt es viele Sehenswürdigkeiten: Museen, Galerien, Theater, Parkanlagen, Brunnen, Klöster und Heiligtümer.
Aus den Fenstern des Hotels „Onegin“ öffnet sich ein Panoramablick auf eine der schönsten Kathedralen in der Stadt, die Swjato-Troizky-Kathedrale, das 1818 errichtet wurde. Die Kathedrale ist im klassischen Stil gehalten und gilt als ein hervorragendes Beispiel für kulturelle Wiedergeburt.
Nicht weit vom Hotel „Onegin“ an der Kreuzung von Lunatscharsky-, Dekabristov- und Kujbyschew-Straßen liegt der Pavlik-Morosov-Park. Eine Oase mit frischer Luft in einer hektischen Metropole, wo man sich im Sommer vor Hitze und im Winter vor einem eiskalten Wind verbergen kann.
Nicht weit vom Hotel am Ufer der Isset liegt der Ekaterinburger Staatliche Zirkus, den man dank der durchbrochenen Maßwerkkuppel, die aus Bogenschenkeln besteht, sogar aus der Ferne bemerkt.
In unmittelbarer Nähe vom Hotel „Onegin“ in Ekaterinburg liegen Vertretungen und Botschaften von fremden Ländern wie zum Beispiel:
Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland
Generalkonsulat von Großbritannien und Britischer Rat